Dienstag, 30. Dezember 2014

Sonntag, 30. November 2014

a good reminder…

Ich fand diesen Spruch auf facebook… und musste ihn gleich ausschmücken… mit meinem Lieblingsprogramm Pixelmator… viel erschwinglicher als Photoshop und sehr potent… Tutorial, wie man Schrift mit Hintergrund verschmilzt, findet ihr hier









And just like this…
I decided to create a new galaxy
...

Inspired by this tutorial.

have fun!




Samstag, 13. September 2014

Topping to go...

Scharf, würzig, ein Hauch Süße (variabel)
zum Naschen oder als Topping für asiatischen Reis,
Salate...
auch gut als Geschenk aus der Küche!


Eines Nachts packte mich der Hunger! Dummerweise gab es zu Hause nichts mehr Fertiges wie Schokolade, Kekse, nicht Mal Joghurt! 


Einzig die Saaten-Körner starrten mich an aus dem sonst leeren Vorratsschrank, die normalerweise nur beim Brotbacken zum Einsatz kamen. Hmmm! Und Gewürze gab es auch noch… Salz, Öl, ...


Dienstag, 9. September 2014

Mix `n` Match

I made it… 
Mix und Match aus Strick und Stoff! 
Was mein kreatives inneres Kind sich in den Kopf gesetzt hatte… irgendwann, diese zwei Elemente zu verbinden! Und Yuuhuu! Wie cool es geworden ist… 

Die Schlangenoptik setzt sich auch fort in dem Strickmuster… 
Die Stoffreste hat einige Jahre gewartet in der Truhe und Hoffnung auf den Aha!-Design...



Und da der Großteil schon vorhanden war (Vorder- und Rückseite), ist das Stricken mit Nadel 3 (!) der beiden 3/4 Ärmel wirklich eine kurze Sache :-)


enjoy!!!



Montag, 11. August 2014

Wild thing!

Es gibt nichts Schöneres, als sich hinzugeben: der inneren Leidenschaft, der Freude, den Spass… Komme, was wolle, sich überraschen lassen… von sich selbst!



Einfach fliessen lassen, ohne Kontrolle, ohne hinzuschauen...







… erst später
darf ich entdecken...
… und staunen!




Donnerstag, 26. Juni 2014

Zen… wieder einmal...

Die Blumen sind in sich so schön, genauso wie jeder Augenblick des Lebens, eines Prozesses, dass sie - Blumen oder Leben in jedem Moment des Daseins ein Kunstwerk ergeben.

Das Unfertige, das Entstehende… das Rohe, heißt, das Natürliche, Ungeschliffene, werden in Zen geschätzt, mit Achtsamkeit und Bewunderung betrachtet. 






Kein Fotoshop, kein Botox, sondern mit Kanten und Ecken, durchströmt vom Leben selbst.


Ein Kränzchen aus Lavendel,
für die Nachtruhe.


Um ein Weck-Glas gewickelt.
Ikebana der Neuen Zeit




Pink gefärbter Stroh verdeckt 
den Maler-Krepp.




Die Kunst des Abstrahierens.


Mittwoch, 28. Mai 2014

have a cup of tea...

Tee Trinken ist deshalb eine Hoch-Kultur, weil es etwas kultiviert, was heute eine völlig unbekannte Tugend bzw. Kunst darstellt: sich Zeit nehmen, da Sein.

Eine Tasse Tee in der Hand und zusehen, wie das Leben gemächlich dahin fliesst wie ein gewaltiger Strom, und man ist mit, ja mittendrin, in diesem Wunder: Wo alles geschieht, zu seiner Zeit. Eine absolute Balance, Harmonie. 

Die alten chinesischen Taoisten erkannten, dass, wenn wir Menschen die Gesetze der Natur, der Schöpfung verstehen, und nach ihnen leben, wir unermessliches Glück erfahren und genauso machtvoll sein werden wie sie selbst. 

Und genauso ist es auch mit der Kreativität. Manchmal ist die Energie gemächlich, langsam, fordert Aufmerksamkeit. Und ich erinnere mich wieder an den wahren Genuss: es geht nicht darum, etwas zu tun. Viel mehr kommt es auf das "Wie" an. Und wenn ich mit dem, was ich tue, völlig eins bin, total verschmolzen, dann bin ich erfüllt, angefüllt, mit dem Leben. 

Jede Handlung bekommt etwas Besonderes, wird gewichtig, ausgefüllt mit meinem Sein. Etwas, was in japanischer Tee-Zeremonie und anderen Künsten als höchste Erfahrung angestrebt wird. Jetzt verstehe ich es, wo ich selber etwas erschaffe. Früher dachte ich, es ginge um die perfekte äußere Ausführung. Jetzt weiss ich, es geht darum, über das Äußere in das Innere hinein zu gelangen, und dieses totale Einssein mit der Schöpfung zu erfahren.



Die Schönheit: Innen wie Außen.



Dienstag, 13. Mai 2014

Haute Couture

Manchmal ist es gut, sogar sehr gut, wenn ein Kleidungsstück einem nicht passt! Erst dann wird es zu einer Spielwiese für kreative Phantasien. Dieses Shirt (ohne Häkel-Blumen) in Magenta war mir zu kurz, lange lag es im hintersten Eck der Kommode, bis ich mich an etwas ganz Wagemutiges traute:






































Montag, 28. April 2014

Magic Box

Männer bauen Häuser… Frauen? … auch! Allerdings… anders! Mit Papier, Farben, Fotos, Natur, feiner, kleiner, schmuck. 



Ich baute also kleine Kämmerchen für meine Ohrringe…legte "Tapeten" aus Fotodruck (Steine) sowie einem Pappkarton in wunderschöner Hell-Koralle. Das "Haus" besteht aus zwei Etagen, in einem sind die rötlichen Schmuckstücke, in dem anderen befindet sich die blau-grüne Fraktion. Wer Lust hat, einige von den Ohrringen nachzubasteln, der klickt hier.  Und das Ganze hat auch noch eine tolle Besitzerin:


Montag, 14. April 2014

go with the flow

to flow, to dance, to … (what ever you want)
like a bird
like the dolphin
joyful, 
free,
with songs
sung by the goddess
of the emerald heart.


Montag, 3. März 2014

Stiefel oder Stulpen?

Vergangener Herbst haben sich meine Lieblingsstiefel nach einem Jahrzehnt (und mehr) endgültig verabschiedet. Ich hatte keinen Nachfolger gefunden. Es waren insofern besondere Stiefel, da der Schaft aus Kunstleder weich und anschmiegsam war… was sehr schöne Beine machte und außerdem bequem zum Tragen. Doch eines Tages kam mir die Idee, ich könnte den Schaft stricken: weich, anschmiegsam, und… farbig!  Mit Muster! 



Das Besondere an diesen Stulpen besteht darin, dass ich für mich entdeckt habe, wie man diese süßen, allerdings sechseckigen Granny Squares nahtlos weiter strickt.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Grün: Die Erneuerung

Letztens wurde ich gefragt, wie es für mich ist, zwei verschiedene Kulturen, die chinesische sowie die westliche/deutsche, zu kennen. Ich sagte, ich habe mehr Abstand, kann die Stärken und Schwächen der jeweiligen Kulturkreise besser erkennen, und die fabelhaften Seiten für mich mitnehmen.

Später, d.h. neuerdings fällt mir auf, dass, trotz den katastrophalen Zuständen und Unverantwortlichkeit gegenüber der Umwelt/Natur in China, die Kultur selbst jedoch einen sehr starken Bezug auf die Natur hat. Heißt: Man beobachtet die Natur, um einen Hinweis, Weisheit für sein eigenes Leben abzuleiten. 

Was folgt also auf den Januar, wo von der Farbe Weiss, vom Tod als Übergang, vom Loslassen die Rede war? 



Ihr ahnt schon: der Frühling.
Mag die Farbe Weiss Reinheit, Stille und Einkehr symbolisieren. Doch die Natur, das Leben fliesst weiter. Auf Weiss folgt Grün, wo vorher alles grau und tot wirkte, findet das pulsierende Leben, scheinbar aus dem Nirgendwo, seinen Weg ans Licht. 

Heute, wo man alles zu jeder Zeit kaufen kann, hat man vielleicht die Natur, vor allem unsere eigene Natur, und das Wunder aus den Augen verloren. Der Rosmarinzweig denkt gar nicht daran, dass er vielleicht verkocht, oder weggeworfen würde, und es sich deshalb nicht rentieren würde, Wurzel zu treiben… Er treibt einfach Wurzeln aus, das liegt in seiner Natur. 


Und so erneuert sich die Natur, vom Zyklus zum Zyklus. Darin besteht der wesentliche Unterschied im Denken unserer heutigen westlichen Welt und der alten chinesischen. Das Leben ist nicht (nur) linear und berechnet: Geburt, Schule, Ausbildung, Beruf, Rente, Tod. Es ist eine Spirale. Es wiederholt sich nicht. Man steigt nicht zweimal in denselben Fluss. Es entwickelt sich, das Leben will wachsen, auf allen Ebenen, in allen Richtungen. Darin besteht die Flexibilität, die Eigenschaft vom Element Holz, dem Frühling und der Farbe Grün zugeordnet. Das Alte loslassen, um sich zu öffnen für etwas Neues. 

So bleibt das Leben lebendig, spannend, mit immer neuen Überraschungen, Lernen, Erkenntnissen, Erfahrungen und Abenteuern. 

In diesem Jahr ist der Frühling besonders verfrüht, ja um einen ganzen Monat. Die Wärme, die Sonne, alles lädt ein, das Rigide, das Eingefrorene aufzutauen, um mit Mut und Freude ins Leben zu tanzen. 


Mittwoch, 19. Februar 2014

Ein Hauch Arabien...

… in München, mitten in der schmalen Karlstraße, bei ca. Nr. 55, zwischen klobigen, anonymen Wohngebäuden und billigen Essbuden… wirklich keine Touristen-Attraktion, wo Autos eher durchfahren, um auf die große Seidlstraße abzubiegen, den Zubringer auf alle wichtigen Orte im Zentrum Münchens.  


Ich entdeckte diesen Laden, eben beim Durchfahren, denn die Straße führt zu einem der Stoffgeschäfte, die ich aufsuche. Ich erinnere mich an den Duft des Frischgebackenen, als ich vorbei fuhr (mit dem Fahrrad). Zwei Männer sassen draußen, vor dem Laden, und machten gerade Pause. Ihre entspannten Gesichtsausdrücke waren ein schöner Kontrast zu dem Hektik gleich ein paar Blöcke weiter. Ich wurde neugierig. 


Das erste mal holte ich drei Fladenbrote auf dem Heimweg. Sie waren so lecker. Ich erinnere mich an meine Studenten-Zeit… wo ich im Wohnheim oft kaum Kochgelegenheit hatte… und so kaufte ich mir Fladenbrot, 2 bis 3 köstliche Dips, dazu frische Gurken, Tomaten… später kamen andere Ideen dazu...

Es war schön, für kurze Momente in eine andere Welt einzutauchen. Die Männer waren konzentriert, sorgfältig, liebevoll und freundlich, ja sogar sanft. Niemand sprach, alle waren völlig versunken… 



Sie zeigten sich sehr erfreut, dass ich Fotos von ihnen machte. Gingen jedoch schnell zurück in diese meditative Ruhe, um mir ebenso konzentriertes Arbeiten/Fotografieren zu ermöglichen. 


Ich staunte über alles: unter anderen auch über diesen Brot-Ofen… und ich mochte die Einfachheit, im Brot, in der Bäckerei, in den Menschen… es war wohltuend wie ein Zen-Garten… und so real wie das tägliche Brot.


Die Bäckerei ist fast täglich geöffnet, da sie viele arabischen Lebensmittelgeschäfte, Imbisse sowie Restaurants beliefert. Für bescheidene 30 Cent gibt es ein leckeres Fladenbrot frisch von Hand und Ofen.


Um wie viel mehr schmeckt das Essen doch, wenn man den Menschen dahinter kennt. 




Sonntag, 12. Januar 2014

First Detox-Smoothie!

Januar. Neues Jahr, Neumond am 1.1. 2014. 

Winter, die Farbe Weiss, in der chinesischen Fünf-Elementen Lehre dem Metall zugeordnet. Funktion: Loslassen, der Tod, Übergang zu etwas Neuem. Organe: Dickdarm, Dünndarm.  

Loslassen, um Raum für das Neue zu schaffen. Reinigung, Ausmisten, was nicht mehr in meinem Leben passt: seelisch wie körperlich. Regeneration, Auffrischung, klingt gut, tut gut, schmeckt super, z.B. mit einem Detox-Smoothie. 




































Smoothie ist seit Jahren in den USA populär. Detox: Entgiftung, auch. 
Gifte sind einerseits Einflüsse von Außen, wie Schwermetalle, chemische Zusatzstoffe im Nahrungsmittel, etc., weshalb die Bio-Landwirtschaft sowie naturbelassene Nahrungsmittel so wichtig werden für den Menschen wie für die Erde. 
Andererseits sind negative Gedanken, Stress, Ängste, Sorgen, von Innen kommend, ebenso Gifte für den Körper…  

Mittwoch, 8. Januar 2014

Januar Impressionen

Zum Jahreswechsel pflege ich Karten legen, um zu sehen, was auf mich zukommt, was für Energien, woran mich meine innere Führung erinnern möchte… letzten Endes sind die Karten nichts Anderes als Bilder, Symbolik, Farben. Manches spricht einen intensiv an, in manchen möchte man sich verlieren, darüber kontemplieren… man könnte genauso Fotos nehmen, oder darauf achten, welche Bilder einem selbst immer wieder entgegen kommen.









Was lest Ihr in diesen Bildern? Was fällt euch auf? Was fühlt Ihr? Welche Farben dominieren? Sind darin Bewegungen? Was bedeutet es für euch, wenn der Himmel sich im Wasser spiegelt? Wenn sich das Äther mit dem Wasser verschmilzt?

Und welche Bilder würdest du für dich ganz persönlich, für dein Januar aussuchen? Welches Element würde darin vorkommen? Welche Farben?



Viel Spass beim Fühlen (Element: Wasser)!